DruckrohrleitungenDruckverlustberechnung mit dem Programm WNETZ
Der einfache Weg komplexe Fluidsysteme zu berechnen

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Häufig gestellte Fragen   
 
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1. Warum erhalte ich für die Eingabe meiner Pumpendaten eine Fehlermeldung?

 - Die Pumpe darf nicht am Anfang des Entwässerungssystems stehen. Es muß ein Rohr vorgeschaltet sein.

 

2. Warum erhalte ich keine Rechenergebnisse nach Durchführung der Berechnung?

 Es gibt mehrere Möglichkeiten warum die Berechnung nicht durchgeführt werden kann:

- Die Eingabe der Strangdaten oder Pumpendaten korrespondiert nicht mit den Knotendaten (z. B. : Es wurden ein oder mehrere Knoten vergessen)

  - Verästelungsstränge die keinen Durchfluß haben sollten vermieden werden. Ggf. ist eine minimale Entnahme oder Einspeisung am Anfangsknoten der Verästelung einzugeben.

 

3. Ich habe an einem Knoten eine Einspeisung/Entnahme und eine Druckhöhe vorgegeben. Warum verändert das Programm die vorgegebenen Werte für die Einspeisung/Entnahme?

 - Ist eine Druckhöhe an einem Knoten vorgegeben, wird hierzu die passende Einspeisung/Entnahme berechnet. Die vorgegebenen Werte für Einspeisung/Entnahme werden ignoriert. Sie brauchen bzw. können an dem betreffenden Knoten nicht vorgegeben werden.

4. Das Programmfenster ist größer als der Bildschirm, daher muss immer gescrollt werden um z. B. an die  Elementleiste im Zeichenmodus zu gelangen. Kann man das abstellen?

 - In der Regel ist dies bei Laptops der Fall. Auf Anfrage kann das Programm mit angepasster Bildschirmgröße geliefert werden.

5. Muss ich für Berechnung Pumpen mit ihren Kennlinien im Netz eingeben?

 - Nein, man kann auch Zugabemengen oder Abflussmengen an einzelnen Knoten eingeben und eine Druckhöhe an mindestens einem anderen  Knoten.

Oder an zwei verschiedenen Knoten jeweils eine Druckhöhe.

6. Kann mann auch mehrere Rohrleitungen zwischen zwei Knoten berechnen.

 - Ja, z. B. im Abwasserbereich wird das Programm häufig zur Dükerbemessung genutzt. Hier wird jeweils für das Oberhaupt und das Unterhaupt je ein Knoten eingegeben. Dazwischen kann man (theoretisch, Programmleistung beachten) beliebig viele Stränge mit beliebigen Durchmessern eingeben. Die Knotennummern sind dabei immer gleich nur die Strangnummern werden fortlaufend nummeriert.